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Ein irischer Abend:

"Glückliche Tage" von Samuel Beckett
und
"Das Ende vom Anfang" von Sean O'Casey

 

Irischer Abend - Foto: Martin BeiderbeckGleich zwei Theaterstücke an einem Abend. Beide handeln von der Ehe. In "Glückliche Tage" von Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett steckt Winnie (Norma Metag) in der heißen Wüste in einem Sandberg fest. Anwesend ist ihr fast stummer Mann Willie (Kurt Denkena). Als unerlässlichen Helfer hat Winnie einen großen rätselhaften Sack bei sich, der ihre wenigen Besitztümer beinhaltet und in dem sie, immer wenn sie nicht mehr weiter weiß, kramt und einen neuen Gebrauchsgegenstand für eine neue Beschäftigung hervorholt. "Glückliche Tage" von Beckett gehört neben seinem "Warten auf Godot" zu den berühmtesten Stücken des absurden Theaters.

Am Samstag, 11.02.2012 spielt im Anschluss an "Ein irischer Abend"
die Nordbremer Band Green & Grey Irish- und Celtic Folk.


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Rückblick 22. Spielzeit vom Statt-Theater Vegesack